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TIER-NOT-HILFE KEMPEN
mit Erlaubnis nach § 11 TSG

E-Mail: info@tiernothilfe-kempen.de

 

Bitte Informieren Sie sich vor der Adoption über die wichtigsten Mittelmeerkrankheiten bei Hunden und deren Risiken.


Leishmaniose – Grund zur Panik ? 


Leishmaniose ist eine weltweit vorkommende Parasitose mit unterschiedlichen Krankheitsbildern bei Mensch und Tier, bei der die Erreger (Leishmanien) durch den Stich der Sandmücke übertragen werden. Eine direkte Form der Ansteckung, über Blut oder Speichel ist NICHT nachgewiesen und reine Spekulation. Leider wird die gegenteilige, absolut unwissenschaftliche Meinung immer wieder auch von Tierärzten (oft auch aus Unwissenheit) verbreitet und damit Hundebesitzer in Panik versetzt, die dann vielleicht sogar ihren Hund abgeben, was natürlich völlig unüberlegt und falsch ist...


Leishmanien Im Europäisch-Mediterranen Raum gibt es ausschließlich den Erreger der inneren Leishmaniose, Leishmanium infantum, mit derzeit mindestens 9 verschiedenen „Rassen“, davon sind manche mehr, andere weniger krankheitserregend.


Nicht alle 9 Rassen kommen in den gleichen Gebieten/ Regionen vor. Deshalb ist es auch für die Therapie wichtig, eine Stammbestimmung (Rassenbestimmung) durchzuführen.


Die Leishmanien befinden sich beim Hund und Mensch in den Zellen von Leber, Milz und Knochenmark in den weißen Blutkörperchen, die für den körpereigenen Schutz zuständig sind. Damit schädigen sie das Immunsystem. Eine Übertragung durch Hundespeichel ist somit auszuschließen, da sich dort keine weißen Blutkörperchen befinden.


Die Sandmücke


Leishmaniose kann sich NUR mit dem Vorkommen der Sandmücke als Überträger verbreiten. Es gibt sie in allen mediterranen Ländern, in Regionen von Tunesien, Griechenland, Türkei, Portugal, Südfrankreich, Spanien, Kanaren, Sizilien, aber auch in Deutschland (bisher nur Baden-Württemberg) und der Schweiz.

Sie sind nur von Frühling bis Spätsommer unterwegs, besonders August, September.


Sandmücken sind windempfindlich, sind also nie direkt am Meer und fliegen nur nachts, etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang.


Ihre maximale Flughöhe beträgt 3 Meter, nur „gelbes Licht“ lockt sie höher. Neonröhren, Energiesparlampen oder Quarzlampen haben kein gelbes Licht.


Für einen dieser schmerzenden Stiche braucht das Insekt etwa 5 Minuten, also sticht es nur schlafende Lebewesen, um nicht gestört oder abgewehrt zu werden.


Statistisch gesehen erhält jeder Hund in den gefährdeten Regionen ca. 300 Stiche (!) pro Nacht ,etwa 0,3% der Mücken sind mit Leishmanien infiziert, also jeder Hund erhält –rein statistisch- einen infektiösen Sandmückenstich pro Nacht. Vor allem Nase und Unterbauch sind bei den Hunden gefährdet.


Prophylaxe


Das Tier sollte nachts nicht im Freien oder in Autos schlafen, Fenster sind mit dünnmaschigen Mosquitonetzen schützen.

SCALIBOR®- ein hochwirksames Halsband der Firma Intervet als Schutz der Hunde. Bei Reisen in Mittelmeerländer sollte es zur Prophylaxe dem Hund ca. 14 Tage vor Reisebeginn angelegt werden, damit sich der Wirkstoff über den Körper erteilt. Es schützt auch vor anderen Parasiten und wirkt etwa 6 Monate. SCALIBOR ® verhindert auch ein weiteres Verbreiten der Infektion.


Symptome


Der Erreger, Leishmania infantum, äußert sich sekundär über die Haut, primär sind die inneren Organe befallen. Im Mittelmeerraum sind viele Menschen infiziert( in Südfrankreich 30-40% der Bevölkerung), auch viele Touristen , ohne je ein Symptom zu zeigen oder es überhaupt zu bemerken. Ernste Gefahr besteht nur für Schwerstkranke oder Säuglinge.


Inwieweit ein Tier überhaupt erkrankt , ist regional unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab:


-vom Leishmania Stamm, der mehr oder weniger krankmachend ist (Kein Stamm hat sich nur auf Hunde „spezialisiert“)


-vom Immunstatus und Alter des Hundes (ein gesunder, junger Hund (bis 5 Jahre) kann die Infektion selbst gut bekämpfen)


-von der Hunderasse (Bobtail, Schäferhund, Husky in Italien oder Spanien sind stärker gefährdet)


Besonders für die wachsende Zahl der Hunde, die ihre Halter auf Reisen in mediterrane Länder begleiten, ist die Prognose bei einer Leishmaniose-Erkrankung schlecht.


Hunde, die in Leishmaniose-Gebieten leben und aufgewachsen sind, haben sich oft bereits mit der Krankheit auseinandersetzen müssen, ist ihr Immunsystem stabil (und das ist es meist), haben sie einen natürlichen Immunschutz erworben. Sie zeigen dann zwar einen Antikörper-Titer im Test, haben aber KEINE Leishmaniose.


Ein infizierter Hund kann sehr vielfältige Symptome zeigen, die aber auch auf andere Erkrankungen hinweisen können. Das Fehlen von Symptomen ist aber kein Hinweis darauf, dass der Hund nicht infiziert ist. Nur Tests bringen einen Nachweis.


Symptome können sein: schleichender Gewichtsverlust, Lahmheit, Trägheit, Appetitlosigkeit, Haarverlust (besonders um die Augen), Schuppenbildung, Hautwunden (oft nässend, meist kreisrund - an Ohren, Kopf, Nase, an den Beinen) ,Nasenbluten, Lymphknotenschwellung, Blutarmut (Anämie),“Ausfransen“ der Ohrränder mit Schuppenbildung, Nierenschädigung.


Tests


Es gibt verschiedene Tests, die mehr oder weniger genaue Ergebnisse hervorbringen und auch von verschiedenen Kriterien beeinflusst werden können.


Bluttest:


Dabei wird untersucht, ob vom Körper Antikörper gebildet wurden und wie viel (Antikörper-Titer). Relativ ungenau, da das Ergebnis von vielen Faktoren beeinflusst werden kann.

Der Titer kann hoch sein, wenn der mediterrane Hund sich gerade mit der Infektion selbst auseinandersetzt und schon eine natürlich Immunabwehr gebildet hat. Dieser Hund erkrankt nicht.


Auch Stress für den Hund kann das Immunsystem durcheinander bringen und zu falschen Ergebnissen führen.


Es kann eine „Kreuzreaktion“ mit einer anderen Infektion geben (Ehrlichiose, Babesiose u.a.), d.h. das Immunsystem arbeitet auf „Hochtouren“ ein erhöhter Titer wird angezeigt, obwohl der Hund nie eine Sandmücke gesehen hat.


Im Labor werden oftmals nicht die richtigen Testsubstanzen für die entsprechende Region verwendet, d.h. ein Labor in Italien nutzt Substanzen, die nur Leishmanienstämme aus Indien oder Spanien anzeigen (oft eine Preisfrage).


Auch der sogenannte Schnelltest, der häufig in südlichen Ländern angeboten wird, bietet absolut ungenaue Ergebnisse mit wenig Aussagekraft.


Knochenmark und Lymphknotentest:


Es wird –unter lokaler Narkose- ein Punktat entnommen und mikroskopisch auf Leishmanien untersucht. Leider sind nur wenige Tierärzte dazu in der Lage, diesen Test durchzuführen. Er bringt genaue Ergebnisse.


Weiterhin gibt es ein molekulares Nachweisverfahren aus Knochenmark (PCR), bei dem der Nachweis von Bruchstücken aus Leishmanien-DNA (Erbinformation) erfolgt, der aber für mediterrane Hunde nicht in Frage kommt, da nachgewiesen wurde, dass –rein statistisch- jeder dort lebende Hund bereits einen infektiösen Sandmückenstich pro Nacht bekommt und so ein Antikörper-Titer bereits vorhanden ist, da sich sein Immunsystem bereits mit den Leishmanien auseinandergesetzt hat. Für die „Urlaubshunde“ kann hiermit ein genaues Ergebnis erwartet werden. Auch hier gibt es nur wenige Labore, die dazu in der Lage sind.


Therapie


Für den Hund stehen zahlreiche therapeutische Verfahren zur Verfügung, die aber individuell ,je nach Erregerstamm, Konstitution und Hunderasse eingesetzt werden müssen.


Grundvoraussetzung in jedem Fall ist eine Erhöhung und Stabilisierung des Immunsystems des Hundes. Kein Stress, Geborgenheit, ausgewogenes Futter, innere Ruhe- all das verbessert seine Konstitution , sein Wohlbefinden und stärkt damit sein Immunsystem. Damit wird das Tier in die Lage versetzt ,sich selbst mit dem Erreger auseinander zu setzen und damit fertig zu werden.


Besonders Tiere, die keine Symptome zeigen, haben dabei sehr gute Chancen.


Eine „Spontanheilung“ ist bei Hunden unter ca. 5 Jahren möglich und auch bekannt.


Als unterstützende Mittel zur Erhöhung der Immunabwehr können gegeben werden:


Pflanzlich: Echinacea, Synthetisch: Levamisole (Empfehlung: 4 Monate lang therapiebegleitend)


Für einen Therapieerfolg ist der Nachweis des Erregerstammes nötig (wird in Berlin gemacht).


Die eigentliche Behandlung kann nur individuell erfolgen, es stehen verschiedene Präparate zur Verfügung , die grundsätzlich in Kombination und auf den jeweiligen Hund abgestimmt gegeben werden müssen (Allopurinol, Amphotericin B, Antimon, Ketoconazol, Interferon, Oleyl-PC u.a.)


Es gibt sehr gute Therapieerfolge, z.B. mit Amphotericin B bei Leishmaniosehunden aus Frankreich und Spanien von 80-93 %, bei diesen Hunden kam es auch nach einem Jahr zu keinem Rückfall.


Es wird ständig an neuen Präparaten und Behandlungsmöglichkeiten mit sehr guten Aussichten geforscht. (führend hier Dr.rer.nat.T.J. Naucke, Parasitologe am Institut für Medizinische Parasitologie der Universität Bonn )


Leishmaniose ist eine Erkrankung, die viele Menschen aus Unwissenheit in Angst und Schrecken versetzt. Leider sind auch die meisten deutschen Tierärzte nicht ausreichend informiert und tragen dadurch zur allgemeinen Panik und Verunsicherung bei.


Je früher bei Auftreten von Symptomen und Erregernachweis mit der Therapie begonnen wird, desto besser sind die Heilungschancen.


Es gibt für Halter infizierter oder erkrankter Hunde inzwischen gut arbeitende Selbsthilfegruppen.


Im Umgang mit infizierten Tieren besteht für den Menschen keine Gefahr sich zu infizieren, trotzdem müssen natürlich entsprechende Hygieneregeln (Händewaschen, Vorsicht im Umgang mit offenen Wunden etc.) eingehalten werden, die für Hundehalter sowieso selbstverständlich sein sollten.


Wissenschaftlich gesehen ,gibt es KEINEN einzigen nachgewiesenen Fall, bei dem sich der Mensch durch seinen Hund infiziert hat, eben weil inzwischen der Entwicklungsweg der Leishmanien bekannt und erforscht ist.


Es besteht also absolut kein Grund, „vorsichtshalber“ gesunden Tieren aus südlichen Ländern, eine Chance auf ein neues Leben in Deutschland zu verweigern.


von Silke Otto,  Far From Fear



Bitte lesen Sie sich folgende Abschnitte GRÜNDLICH durch, damit Sie, wenn das Tier bei Ihnen ist, keine Überraschungen erleben.


Bitte beachten Sie auch unseren Fragenkatalog zum Selbsttest. Dort können Sie sich nochmal für sich überlegen, ob Sie wirklich vor die Anschaffung eines Tieres an alle Konsequenzen gedacht haben!


Folgende Fragen werden Ihnen hier beantwortet:


Wie kommt das Tier zu mir? (Bei einem Tier aus dem Ausland)


Die nach Deutschland vermittelten Tiere werden durch Flugpatenschaften zunächst nach Deutschland gebracht. Dort kommen sie dann meistens erst einmal in eine Pflegefamilie, so daß Sie ihn dort kennnenlernen können. Sollte es von Ihrer Seite dann passen, werden unsere Deutschen Partnerorganisationen bei Ihnen eine Vorkontrolle vornehmen und dann steht der Übernahme eigentlich nichts mehr im Wege. . 


Ist mein Tier gesund, wenn es hier ankommt?


Ihr Tier hat, wenn es Spanien verläßt, alle nötigen Impfungen, ist entwurmt, gechipt und auf Leishmaniose getestet. Sollte ein Tier eine gesundheitliche Beeinträchtigung habe, werden Sie vorher informiert und können Ihre Entscheidung natürlich wieder rückgängig machen.


Wir stecken alle nicht in einem Tier drin. Natürlich kann es einmal sein, daß ein Tier krank wird. Wenn man an den Stress denkt, den die Hunde und Katzen auf dem Transport nach Deutschland durch macht, kann man eigentlich immer davon ausgehen, daß die Tiere am Anfang unter Durchfall leiden. Das kann sich auch eine ganze Weile hinziehen. Daher bitte am Anfang nur Trockenfutter geben, da die Tier das aus dem Tierheim gewohnt sind. Die Futterumstellung alleine kann schon Darmbeschwerden hervorrufen. Bei hartnäckigen Fällen kann am Anfang schon mal eine Reis/Hühnerfleisch Diät von Nöten sein.

Eine nicht erkannte Krankheit kann, auch beim Hund vom Züchter, natürlich nie ausgeschlossen werden. Auch unsere spanischen Tierärzte sind nur Menschen - können also auch eine Erkrankung übersehen, trotz gründlicher Untersuchung.


Ist das Tier kastriert?


Die Zielsetzung von uns ist, die Anzahl der Tiere in Not zu verringern. Daher ist es ein Gebot des Tierschutzes, daß alle Tiere kastriert werden. Je nach finanziellen Möglichkeiten, versuchen wir dies möglichst schon im Tierheim zu erledigen, was auch meistens gelingt. Anderenfalls sind Sie per Schutzvertrag bei Katzen verpflichtet, das Tier hier in Deutschland auf eigene Kosten kastrieren zu lassen.


Was bedeutet der Schutzvertrag?


Der Schutzvertrag regelt wie alle Tierheimverträge, die wesentlichen Punkte zur artgerechten Tierhaltung. Damit wird ausgeschlossen, daß mit den Tieren ein Handel betrieben werden kann und diese an Dritte verkauft werden. Der Schutzvertrag wird bei der Übergabe unterzeichnet.


Warum wird eine Schutzgebühr erhoben? Wo geht das Geld hin?


Mit dieser Schutzgebühr wird seitens des Tierheims/Pflegestelle sichergestellt, daß die finanziellen Voraussetzungen der Tierhaltung gegeben sind und eine profitable Weitergabe des Tieres ausgeschlossen ist. Der Betrag wird bei der Übergabe des Tieres fällig. Die Schutzgebühr wird eingesetzt für Impfungen, Chip, Kastrationen und OP's, da die Tiere oft schwer verletzt aufgefunden werden. Sie ermöglicht vor allem den vielen Hunden und Katzen das Überleben, die noch auf ihre Chance warten , vermittelt zu werden.


Wohnungsinventar


Wenn Sie Angst um Ihre teure Wohnungseinrichtung haben, sollten Sie sich kein Haustier anschaffen, egal ob vom Züchter oder von uns. Natürlich gehen wir nicht davon aus, daß sich das Tier an Ihren Einrichtungsgegenständen vergreift, sofern es genug Bewegung bzw. Beschäftigung hat und behutsam an das "Alleinesein" herangeführt wird.

Auch hier gibt es natürlich Hunde, die aus der Reihe tanzen.


Wir haben schon einen Hund und wollen einen Zweiten/Dritten...


Egal wie verträglich Ihr Hund ist, probieren Sie unbedingt vorher aus, ob Ihr Hund auch wirklich andere Artgenossen in seiner unmittelbaren Umgebung duldet. Das heißt: laden Sie andere Hunde VORHER zu sich nach Hause ein.


Ist der Hund katzenverträglich?


Diese Frage ist natürlich besonders für Katzenbesitzer ausgesprochen wichtig. Auf Wunsch wird der Hund bei uns auf Katzenverträglichkeit getestet. Das heißt, man führt den angeleinten Hund in das Katzenhaus. Wenn er nicht aggressiv reagiert und versucht, die Katzen sofort zu jagen, gilt er als katzenverträglich...

Was nicht bedeutet, daß Ihr neuer Hund es nicht toll findet, wenn er Ihre Katze in der Wohnung herumscheuchen kann. Hier ist meist viel Geduld und Fingerspitzengefühl von Nöten.


Wichtig ist auch hier: Bevor der neue Hausgenosse kommt, probieren Sie aus, wie Ihre Katze auf Hunde reagiert.


Wie reagiert das Tier auf Kinder? Welche Probleme sind zu erwarten?


Wie bei jedem Tier, dessen Vorgeschichte nicht bekannt ist, kann niemand eine gesicherte Aussage darüber treffen, ob und welche Erfahrungen mit Kindern gemacht wurden. Ein wichtiger Punkt, der unbedingt beachtet werden sollte, ist jedoch folgender: Unsere Hunde sind fast alle futterneidisch. Da sie meist in Rudeln im Tierheim gehalten werden, müssen sie teilweise um ihr Fressen kämpfen. Deshalb ist anfangs unbedingt darauf zu achten, dass Kinder nichts am Futternapf des neuen Familienmitgliedes zu suchen haben und nicht heruntergefallene eßbare Sachen, oder auch Hundespielzeug aufheben! Es kann in solchen Fällen zu erheblichen Problemen kommen. Auch sollten Kinder und der neue Hausgenosse anfangs nicht alleine gelassen werden und natürlich sollte den Kindern auch klar gemacht werden, dass ein Hund/eine Katze auch mal ihre Ruhe haben will. Unserer Erfahrung nach, gibt es bei einer behutsamen Zusammenführung von Kind und Tier im Normalfall kaum Probleme, wenn die oben aufgeführten Punkte beachtet werden.


Was mache ich mit dem Tier, wenn ich es nicht mehr halten kann/will?


Wenn Probleme mit dem Tier auftreten, die Sie nicht in den Griff bekommen, oder wenn Sie es aus irgendwelchen Gründen nicht mehr halten können, geht es wieder an uns zurück. Der Hund/die Katze darf auf keinen Fall ohne Rücksprache mit uns an dritte Personen weitervermittelt werden, bzw. einem anderen Tierschutzverein/Tierheim übergeben werden. Dieser Punkt ist auch im Schutzvertrag festgehalten.

Bitte beachten Sie, dass wir nur mit Pflegestellen arbeiten. Wir müssen also rechtzeitig von Ihnen benachrichtigt werden, um eine passende Pflegestelle zu finden, die das Tier aufnehmen kann. Dies kann auch schon mal ein paar Tage dauern. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Wir werden Sie aber auf keinen Fall mit dem Problem alleine lassen und versuchen, so schnell wie nur möglich einen passenden Platz zu finden.